Fiona Fiasco

Fiona Fiasco
Shows
- Currently not on tour
Bio
Mit „Blue Rider, Blue Faced“ entwirft Fiona Fiasco kleine tönende Assemblagen, Bilder einer Welt, die vertraut scheint und sich doch immer leicht entzieht. Eine schwirrende Geisterhaftigkeit, die sich sowohl in der Stimmung, in der Instrumentierung als auch inhaltlich abzeichnet.
Man scheint sich in mehreren Räumen gleichzeitig zu befinden. Diese Band spielt in der Lobby eines alten Hotels, die Szenerie verblasst, und sie findet sich auf einer von Wiese und Wald umgebenen Landstraße. Alles ist schön und doch auch etwas merkwürdig. Immer wieder wird etwas Neues entdeckt, das hervortritt – oder war es schon immer da?
Und in dieser Energie ist die Musik auch entstanden: Worte und Themen werden gesammelt und geordnet, bevor eine Geschichte da wäre. So wachsen und hüpfen die Klänge hervor, sodass Bilder und Inhalte in organischer Weise entstehen. Die Sounds abstrahieren sich nicht einfach zu einem Stück Musik, sondern behalten die Lebendigkeit des Prozesses bei.
Die EP wurde im Verlauf der letzten anderthalb Jahre an diversen Orten aufgenommen und von Fiasco selbst mit Simon Boss und Lukas Kuprecht produziert. Wie in den Stücken selbst fügte sich Fragment an Fragment: Ein Track wurde in einem leeren Zürcher Offspace direkt auf Tonband aufgenommen. Andere Songs kamen in einem abgeschiedenen Haus im Tessin zusammen und fanden ihren Abschluss in einem Dreieck der Zürcher Vorstädte.
Und so verweilt man, wenn man die EP hört, oft in einem schön verwirrten Zustand, da die Musik einen Strauß an Vorschlägen bereithält, aus dem man sich Bilder und Assoziationen aussuchen kann. Obwohl sie immer wieder das Schöne und Friedliche hervorhebt, finden sich auch Momente, in denen Unheimliches oder leise Traurigkeit hervorschwappt.
Man scheint sich in mehreren Räumen gleichzeitig zu befinden. Diese Band spielt in der Lobby eines alten Hotels, die Szenerie verblasst, und sie findet sich auf einer von Wiese und Wald umgebenen Landstraße. Alles ist schön und doch auch etwas merkwürdig. Immer wieder wird etwas Neues entdeckt, das hervortritt – oder war es schon immer da?
Und in dieser Energie ist die Musik auch entstanden: Worte und Themen werden gesammelt und geordnet, bevor eine Geschichte da wäre. So wachsen und hüpfen die Klänge hervor, sodass Bilder und Inhalte in organischer Weise entstehen. Die Sounds abstrahieren sich nicht einfach zu einem Stück Musik, sondern behalten die Lebendigkeit des Prozesses bei.
Die EP wurde im Verlauf der letzten anderthalb Jahre an diversen Orten aufgenommen und von Fiasco selbst mit Simon Boss und Lukas Kuprecht produziert. Wie in den Stücken selbst fügte sich Fragment an Fragment: Ein Track wurde in einem leeren Zürcher Offspace direkt auf Tonband aufgenommen. Andere Songs kamen in einem abgeschiedenen Haus im Tessin zusammen und fanden ihren Abschluss in einem Dreieck der Zürcher Vorstädte.
Und so verweilt man, wenn man die EP hört, oft in einem schön verwirrten Zustand, da die Musik einen Strauß an Vorschlägen bereithält, aus dem man sich Bilder und Assoziationen aussuchen kann. Obwohl sie immer wieder das Schöne und Friedliche hervorhebt, finden sich auch Momente, in denen Unheimliches oder leise Traurigkeit hervorschwappt.
Links
Details
- Label: self-released
- Represented by: Charlotte Brehe
- Territory: DE